DIE REVIEWS UND ARTIKEL.


www.buffed.de

 

Aus nicht näher genannten Gründen befindet sich auf nahezu jedem offiziellen Bild zu "Kampf gegen das Spießertum" ein Krug Bier. Wir können berichten, dass das Spiel auch nüchtern Spaß macht. Das betonen wir an dieser Stelle sogar! "Kampf gegen das Spießertum" ist auch nüchtern eine Wucht.

 

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www.20min.ch

Mit ihrem Spiel «Kampf gegen das Bünzlitum» hat die Luzernerin Angela Vögtli einen Hit gelandet. Nun will sie auch Deutsche zum Lachen bringen.

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www.luzerner-rundschau.ch

 

Keine gesellige Runde kommt ohne Kartenspiele aus. Wem Uno und Konsorten zu zahm sind, der ist mit dem «Kampf gegen das Bünzlitum» bestens beraten. Nun expandiert Angela Vögtli, die Erfinderin, mit einer neuen Version nach Deutschland.

 

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www.zentralplus.ch

 

Bereits über 3000 Mal wurde das provokative Kartenspiel «Kampf gegen das Bünzlitum» verkauft. Entwickelt hat es die Luzerner Grafikerin Angela Vögtli. Der Erfolg und die Nörgeleien aus ihrem deutschen Freundeskreis bewegen sie nun, eine Version für unsere nördlichen Nachbarn zu entwickeln. Und erneut gibt es keine Tabus.

 

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www.nerdzismus.de

 

"Nach ein paar Minuten Warmwerden hatten wir das Prinzip raus und weitere fünf Minuten später mussten wir uns vor lauter Lachen die pizzagefüllten Bäuche halten. Selten habe ich so dämliche und lustige Kombinationen aus frivolen Sätzen gebildet wie an diesem Abend. Also naja, solche an die ich mich bewusst erinnern kann.  Fiese Satzausgeburten aus der Hölle entstanden, bei denen man zunächst hinter vorgehaltener Hand, später aber laut prustend lachte. Und genau das macht „Kampf gegen das Spießertum“ aus – wer hat den fiesesten, lustigsten und vielleicht auch dämlichsten Lückenfüller und kann sich dann mit der Krone für den unterirdischsten Humor krönen. Ein Top-Spiel für einen Abend mit (fiesen) Freunden – oder gerne auch zu Familienfesten. Denn wenn euch das Spießertum von Tante Helga schon immer auf den Geist gegangen ist, knackt ihr sie garantiert mit diesem Spiel!"

 

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www.erklaerpeer.de

 

"Als eingefleischter Fan von „Cards Against Humanity“ und englischem Humor (die Deutschen sind einfach nicht lustig), hatte ich anfangs meine Zweifel, ob ein deutschsprachiges Spiel, das in die gleiche Kerbe wie sein englischer Bruder schlägt, wirklich funktionieren kann. Jedoch konnte ich schon während der ersten Partie feststellen, dass „Kampf gegen das Spießertum“ wunderbar funktioniert und alle meine Mitspieler vollauf begeistert waren. Die Freudentränen flossen in Strömen. Es ging sogar soweit, dass ich an einem Testtag mit zwei Gruppen das Spiel jeweils einmal komplett durchgespielt habe und wir irgendwann mitten in der Nacht dann endlich nach Hause gegangen sind. "

 

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www.geekkultur.com

 

"Uns hat das zwanglose Spiel sehr gut gefallen, vor allem die vielen Geek & Nerd Verweise machen Spaß und geben dem ganzen eine gute Portion Geek-Charme. Wer also nach einem schnelle und unkomplizierten Kartenspiel sucht, der sollte jedenfalls die Kickstarter-Kampagne unterstützen bzw. ein Geek-Auge darauf halten."

 

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www.rebelgamer.de

 

"Wer auf der Suche nach einem witzigen Kartenspiel ist, der sollte Kampf gegen das Spießertum unbedingt mal ausprobieren."

 

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www.nerdfee.de

 

"Wer nicht über sich selbst und andere Länder, Perversionen, Geschlechter, Nationen, Minderheiten und Personen lachen kann und sich empört bei Witzen über Schwarze oder auch bei der Erwähnung von Geschlechtskrankheiten rot wird: Dem sei hiermit ausdrücklich von diesem Spiel abgeraten! Gehen Sie weiter, es gibt hier nichts zu sehen, ihr Kunst-Gras wird schon drüber wachsen!"

 

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 www.brettspielblog.ch

 

Das Spiel ist weder für empfindliche, noch spiessige Mitbürger geeignet. Es geht ruppig, sexistisch und mitunter ziemlich schmutzig zu und her. Die Gürtellinie wird mehrfach verschoben und der schwarze Humor bis zur schwärzesten Nacht ausgereizt. Wer hier mitspielt, nimmt kein Blatt vor den Mund, denn Punkte erhält man nur mit bissigen Antworten, bei denen die Lacher tief aus der Bauchgegend kommen. Neben sämtlichen Geschlechtsteilen, Schimpfwörtern und deutschen Ausdrücken nimmt auch die deutsche C-Prominenz am Spiel teil: Franzi van Almsick, Roberto Blanco, Käpt’n Blaubär oder die Mainzelmännchen regen zu manch lustigen Situationen an.

 

In der geeigneten Spielrunde entwickelt sich das Spiel zum Selbstläufer. Die Gruppe darf gern auch grösser sein, auf die Antworten kommt es schliesslich an.


www.spielfritte.de

 

"Ich steh auf Cards against Humanity und BLÄNK, ich mag BAM auch ganz gerne und der Kampf gegen das Spießertum reiht sich genau in dieses Fach meiner Spielesammlung ein. Hier gehts richtig deftig zu!! Vielleicht liegt es daran, dass ich BLÄNK nun schon unzählige Male gespielt habe, aber irgendwie habe ich das dringende Gefühl, dass Kampf gegen das Spießertum BLÄNK vielleicht sogar von seinem ersten Platz vertreiben könnte … So oder so: Mindestens so witzig und derbe, wie es BLÄNK ist, ist auch Kampf gegen das Spießertum. Und ich habe schon unzählige Anmeldungen von diversen Leuten bekommen, die alle auch mal drankommen wollen beim Mitspielen. Grandios. Wirklich. Brennende Fürze! Bisher ist mir allerdings noch nicht die Mortadella mit Gesicht begegnet. Bei BLÄNK war sie immer mein klarer Favorit… Die brennenden Fürze sind noch nicht mein ganz klarer Favorit, obwohl sie sehr vielseitig einsetzbar sind. Welche Worte da allerdings noch mitspielen, im Kampf ums Lieblingswort, das möchte ich an dieser Stelle nicht verraten…"

 

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www.nerds-gegen-stephan.de

 

"Seinen Reiz zieht „Kampf gegen das Spießertum“, welches übrigens eine „Übersetzung“ beziehungsweise Lokalisierung der schweizerischen Version „Kampf gegen das Bünzlitum“ ist, aus dem drastischen schwarzen Humor. Das ist natürlich Geschmackssache und mit nicht wenigen ekligen, diskriminierenden und sexuellen Begriffen kommen teilweise schon deutlich grenzüberschreitende Sätze heraus, aber letztendlich ist es hier wie mit hartem Alkohol: Man sollte erwachsen sein, damit umgehen können und sich reflektierend bewusst sein, was man damit so anstellt. Meine Testgruppen (vom konservativen Kleinstädter bis zum urbanen Hipster hab ich versucht, möglichst heterogene Mitspieler zu finden) hatten diese geistige Reife aber allesamt und waren vom Spiel außerordentlich begeistert."

 

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www.nerdshit.de

 

"Was mache ich, wenn der Spießer in mir zu groß ist? Gerade dann macht es am meisten Spaß! Mir fällt der ein oder andere Satz auch nicht gerade leicht, klar. Aber je bissiger die Sätze, desto lustiger wird es mit der Zeit. Und über sich selbst und über Freunde lacht man doch gern hin und wieder. Auch, wenn deine Freunde meinen, dass die Zehennägel eines 90-jährigen Mannes und nackte Omas in der Neuverfilmung von Aschenputtel als Hauptrollen interessant wären und deine Genitalien für die Ausrottung der Menschheit verantwortlich sein werden."

 

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geekeriki.tv

 

Wir haben das fiese Partyspiel "Kampf gegen das Spießertum" getestet (Die deutsche Version des schweizer Kartenspiels "Kampf gegen das Bünzlitum") und hatten jede Menge politisch unkorrekten Spaß dabei! ;D


www.cliquenabend.de

 

"Unglaublich witzig. Ich freue mich, dass es jetzt auch eine Version mit dt. Schauspieler, Orten, etc. gibt! Wer Cards against Humanity und Bam kennt, wird auch dieses Spiel lieben."


www.sunshine.ch

 

Zweiteiliges Interview mit Kampfhummel Angela.

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